Dackel – wichtigste Merkmale

Inhoudsopgave

Der Teckel, auch bekannt als Dachshund oder Dackel, entstand im 16. Jahrhundert in Deutschland.

Sie wurden gezüchtet und trainiert, um Beute wie Dachse oder Füchse zu jagen, deren Bau zu betreten, sie zu töten und zurückzuholen. Durch ihre kurzen Beine können sie problemlos in Dachsbauten eindringen.

Die Rasse wird immer noch für die Jagd verwendet, hauptsächlich in Europa, aber dieser Hund ist heute vor allem ein Familienhund.

Der Teckel wurde 1885 vom American Kennel Club als Rasse anerkannt.

Dashond
Dackel

Die Vorteile

  • Ein idealer Hund für Wohnungen und das Stadtleben
  • Benötigt nur mäßige Bewegung
  • Ist ein guter Wachhund
  • Verträgt sich gut mit anderen Haustieren, besonders mit anderen Teckeln
  • Erhältlich in verschiedenen kleinen Größen, Fellen und Farben
  • Witzig, unterhaltsam und treu zu seiner Familie
  • Hat meist ein langes Leben

Die Nachteile

  • Jagdsinstinkte treten manchmal hervor
  • Neigt zu Trennungsangst
  • Kann eigensinnig und willensstark sein
  • Potenzial zu graben
  • Berüchtigte Probleme beim Stubenreinheitstraining
  • Möglichkeit übermäßigen Bellens
  • Zurückgezogen gegenüber Fremden, wenn er nicht gut sozialisiert ist
  • Physische Merkmale können zu Rückenproblemen beitragen

Interessante Fakten

  • Ein Teckel namens Waldi war das erste offizielle Maskottchen der Olympischen Spiele 1972 in München.
  • Andy Warhol und Pablo Picasso waren stolze Besitzer von Teckeln.
  • Der erste britische Hund, der erfolgreich geklont wurde, war ein Dackel namens Winnie.
  • Ein Dackel namens „Chanel“ hielt bis 2009 den Guinness-Weltrekord als ältester lebender Hund, als sie im Alter von 21 Jahren verstarb.
  • Es gibt einen Wettbewerb namens „Wienerschnitzel Wiener Nationals“, der jedes Jahr stattfindet und bei dem Hunderte von Teckeln in einem Rennen gegeneinander antreten.
  • Hotdogs wurden nach diesen eigenwillig aussehenden Hunden benannt und ursprünglich Dachshund-Würstchen genannt.
  • Auf Deutsch bedeutet „Dachs“ Dachs und „hund“ Hund.
Dackel welpe

Aussehen eines Dackels

Ein Dackel hat einen länglichen Kopf, Schlappohren, eine große Brust, einen langen muskulösen Körper, kurze Beine und einen langen Schwanz.

Sie kommen in drei verschiedenen Größen vor: Standard, der Zwergteckel und Kaninchen (übersetzt als Kaninchen):

  • Standard (Brustumfang über 35 cm mit einem Gewicht von maximal 9 kg) wurden verwendet, um Dachse und Wildschweine zu jagen.
  • Zwerg (Brustumfang von 30 bis 35 cm mit einem Gewicht zwischen 6 und 7 kg)
  • Kaninchenteckel (Brustumfang bis 30 cm mit einem Gewicht zwischen 4 und 5 kg)

Dashunde können ein kurzhaarigesrauhaariges oder langhaariges Fell haben:

  • Rauhaarige Teckel sind meist am energischsten, frech und stur.
  • Langhaarige Teckel sind meistens am ruhigsten und liebenswertesten.
  • Kurzhaarige Teckel binden sich am meisten an eine Person und sind Fremden gegenüber distanzierter.

Häufige Farben sind Schwarz, Chocolate & Tan, Black & Tan, Chocolate & Cream, Blau & Tan, Creme, Tan und Rot. Sie können auch Muster in ihrem Fell haben, wie gesprenkelt, gestromt, Füchsbau oder Schecke.

Teckel haben eine recht gute Lebenserwartung von etwa 12-16 Jahren.

Pflege und Fellwechsel bei Dashunden

Teckel benötigen wenig bis mäßige Pflege:

  • Während der Fellwechselzeit beim kurzhaarigen Teckel kann man mit einem Handtuch oder einer weichen Bürste über ihn gehen, um lose Haare zu entfernen.
  • Der rauhaarige Dackel kann zweimal im Jahr getrimmt werden, benötigt ansonsten aber keine Fellpflege.
  • Der langhaarige Dackel sollte einmal pro Woche gebürstet werden, um Verfilzungen zu vermeiden.

Man muss einen Hund nicht oft waschen. Ein paar Mal im Jahr reicht vollkommen, um sauber zu bleiben.

Die Krallen müssen nur geschnitten werden, wenn es wirklich nötig ist.

Dackel haaren sehr wenig und nur gelegentlich. Sie sind keine hypoallergenen Hunde.

Was kostet so ein Dackel?

Im Durchschnitt kostet ein Dackelwelpe zwischen 1500 und 2000 Euro.

Der Preis kann je nach Geschlecht, Qualität des Tieres, Größe, Zuchtlinie, Farbe und Zeichnung, Felltyp, Standort usw. variieren.

Bewegung und Trainierbarkeit

Dackel haben relativ moderate Bewegungsanforderungen. Regelmäßige Spaziergänge im Park oder Garten sind gut für sie. Regelmäßige, lockere Spielpausen sind ebenfalls notwendig für ihr geistiges Wohlbefinden und Glück.

Das Training eines Dackels ist nicht sehr schwierig, kann aber hin und wieder eine Herausforderung sein. Sie sind ein wenig stur und besitzen eine eigenständige Persönlichkeit.

Sobald sie ihr Augenmerk auf ein Beutetier richten, werden sie wahrscheinlich nicht auf Befehle hören.

Teckel sind recht intelligente Hunde und verfügen über eine beachtliche Lern- und Denkfähigkeit. Ihre Problemlöse- und Entscheidungsfähigkeiten sind ebenfalls gut. Laut „The Intelligence of Dogs“ von Stanley Coren steht der Teckel auf Platz 49.

Belohnungsbasierte Trainingsmethoden haben sich beim Training ebenfalls als recht effektiv erwiesen.

Bellen Teckel viel?

Teckel drücken ihre Gefühle gerne über ihre Stimme aus. Diese Hunde können für ihre Familienmitglieder manchmal etwas laut sein.

Wenn jemand ihre Gewohnheit, übermäßig zu bellen, in den Griff bekommen möchte, ist es wichtig, frühzeitig mit dem Training zu beginnen.

Welches Klima ist am besten für Teckel?

Teckel sind nicht dafür bekannt, sehr tolerant gegenüber kaltem und kühlem Wetter zu sein. Diese Hunde sollten warm und gemütlich gehalten werden, wenn die Temperatur unter 10 Grad sinkt. Sie sollten während der extrem kalten und strengen Monate am besten drinnen gehalten werden.

Teckel haben eine überdurchschnittliche Toleranz gegenüber Hitze und hohen Temperaturen. Sie können in einer mäßig warmen Umgebung gut zurechtkommen.

Wenn die Wetterbedingungen zu warm und unangenehm sind, benötigen sie viel Pflege und Schutz durch ihre Besitzer.

Ihre Freundlichkeit

Ein Teckel kann ein Einzelhund sein. Teckel sind Fremden gegenüber nicht sehr herzlich und gegenüber neuen Menschen zurückhaltend, wenn sie diese misstrauisch finden. Wenn Sie möchten, dass Ihr Hund freundlicher und sozialer wird, sind gutes Training und frühe Sozialisierung unerlässlich.

Sie sind dafür bekannt, freundlicher und liebevoller gegenüber der Katzenfamilie zu sein als gegenüber anderen Hunden. Diese Hunde kommen daher in der Regel gut mit anderen Haustieren wie Katzen zurecht. Dies ist eine geeignete Rasse für Menschen, die sowohl einen Hund als auch eine Katze halten möchten.

Im Allgemeinen gelten Dackel nicht als besonders hundefreundliche Rasse. Aber mit Training und Sozialisierung von klein auf kommen Ihre Dackel gut mit anderen Hunden zurecht.

Dackel können ziemlich freundlich zu kleinen Kindern sein, wenn sie gut trainiert und sozialisiert sind.

Ihre Anpassungsfähigkeit

Dackel sind großartige Wohnungshunde und sehr anpassungsfähig. Diese Hunde passen sich leicht an den Lebensstil in einer Wohnung an und haben keinen großen Bewegungs- oder Arbeitsbedarf.

Sie sind bekannt dafür, in ihrem Zuhause eher ruhig und entspannt zu bleiben.

Dackel können alleine gelassen werden, aber wenn diese Hunde ständig allein gelassen werden, kann das negative Auswirkungen auf ihre Gesundheit und ihren psychischen Zustand haben. Diese Hunde können nach und nach sehr traurig und frustriert werden durch langanhaltende Einsamkeit. Das kann zu verschiedenen schlechten Gewohnheiten führen, wie an Möbeln kauen, unaufhörliches Bellen usw.

Ist ein Dackel ein guter Wachhund?

Technisch gesehen sind Dackel recht gute Wachhunde.

Diese Hunde können effektiv ihre Häuser und Besitztümer bewachen oder schützen, indem sie ihre Besitzer im Falle eines Eindringlings oder Einbrechers warnen, was sie zu ausgezeichneten Wachhunden macht.

Sabbern sie viel?

Dackel sabbern nicht viel.

Sie sabbern meist vor oder nach dem Essen, aber das ist bei den meisten Hunden so.

Gesundheitsprobleme

Dackel sind normalerweise ziemlich gesund und in Ordnung, vorausgesetzt sie werden gut ernährt und gepflegt.

Häufige Gesundheitsprobleme bei Dackeln sind:

  • Die Bandscheibenerkrankung ist eine schreckliche Erkrankung, die extreme Schmerzen verursacht und sogar zu Lähmungen führen kann.
  • Sie können anfällig für eine Form der erblichen Erblindung (PRA) sein, die bei vielen Rassehunden vorkommt.
  • Er frisst gern und nimmt leicht an Gewicht zu (was sich negativ auf die Rückengesundheit auswirkt)

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